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Philosophie

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Die Natur mit anderen Augen sehen


Jäger sorgen für Nachhaltigkeit – auf natürliche Art

Jagen ist die ursprünglichste und nachhaltigste Art der Beschaffung von Fleisch und somit die beste Alternative zur Tierhaltung. Artgerechter geht kaum. Das ist einer der Gründe, warum die Jagd wieder populärer geworden ist. Doch es ist nicht der Einzige.

Die Jagd verbindet uns eng mit der Natur und lässt uns Abstand gewinnen von den teilweise abstrakten Aufgaben in unserem Berufsleben. Wer jagt, der setzt sich intensiv mit allem auseinander, was sein Jagen beeinflusst: das Verhalten und die Gesundheit des Wildes, die Stärke von Beständen, der Erhalt ihrer Lebensräume. Sieht man von Förstern und Biologen ab, gibt es kaum eine Bevölkerungsgruppe, die besser über die Zusammenhänge in Wald und Wildbahn Bescheid weiß als wir Jäger. Dieses Wissen gibt unserem Wirken einen Sinn, der weit über unsere persönlichen Ziele hinausgeht.

Jäger meistern inmitten der Natur die unterschiedlichsten Herausforderungen. Die Jagd steckt dem Menschen in den Genen und ist letztendlich auch deswegen eine Quelle von Freude und Zufriedenheit. Sollten Sie also noch überlegen, ob Sie tatsächlich den Jagdschein machen sollen, oder vielleicht einfach nur mehr Freizeit in der Natur verbringen, dann fragen Sie Jäger in Ihrem Bekanntenkreis nach dem Unterschied. Viele werden Ihnen sagen, dass sie die anhaltende Motivation, sich in der Natur aufzuhalten und sich intensiv mit ihr zu beschäftigen, aus ihrem Jägersein schöpfen.